Sie misst die Herzfrequenz, zählt die Schritte und ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Auch zum Gamen und Chatten eignet sich eine moderne Smartwatch. Vielen Menschen fühlen sich durch die intelligente Uhr an ihrem Handgelenk ein Stück sicherer. Sie denken, dass sie im Notfall damit problemlos Hilfe erhalten. Schließlich können sie mit ihr auch telefonieren.
Im Vergleich dazu wirken Notrufuhren, Hausnotrufe und mobile Notrufe rudimentär. Sie besitzen lediglich einen Notrufknopf, mit dem die Trägerin oder der Träger schnell Hilfe rufen kann. Spiele, Apps oder Schlaf-Tracking-Funktionen gibt es darauf nicht.
Warum sollte man sich also ein so einfaches Gerät anschaffen, wenn eine Smartwatch viel mehr Funktionen bietet?
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Die Einfachheit von Notrufuhren kann Leben retten
Genau diese Einfachheit ist entscheidend, erklärt Martin Dahlhäuser, Produktmanager von ProVita: „Ein Notfall ist eine absolute Stresssituation. Da hat niemand Zeit, um sich durch Menüs zu wischen oder nach Apps zu suchen.“
Angenommen, ein älterer Mensch ist nach einem Sturz verletzt oder erleidet einen Herzinfarkt: „Da braucht es etwas Vertrautes. Ich drücke auf einen Knopf und bekomme sofort Hilfe“, so Dahlhäuser.
Hinterlegte Gesundheitsdaten
Die Notrufuhr-Träger werden per Knopfdruck mit der Notrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) verbunden. Über eine Sprechverbindung können sie ihr Problem schildern.
„Das Gute ist, dass die medizinischen Daten der ProVita-Kunden bereits in der DRK-Zentrale hinterlegt sind – etwa, ob sie eine Vorerkrankung oder eine Pflegestufe haben“, erklärt Dahlhäuser. „Ruft man hingegen mit dem Handy oder der Smartwatch die 112 an, muss man alles selbst erklären.“
Ortung dank GPS
Die Mitarbeitenden der DRK-Zentrale können gezielter Hilfe leisten: „Im Ernstfall schicken wir dann einen Rettungswagen.“ Das ist jedoch häufig nicht nötig. Oft wird der Notrufknopf gedrückt, weil jemand nach einem Sturz nicht mehr aufstehen kann oder sich in einer anderen misslichen Lage befindet. „Hier können auch Angehörige oder unser Hausnotrufservice helfen, deren Mitarbeitende dank eines hinterlegten Schlüssels Zugang zur Wohnung haben.“ So werden Rettungsdienste entlastet.
Ein weiterer Vorteil: Die Trägerinnen und Träger von Notrufgeräten können dank GPS geortet werden, sodass Hilfe schnell vor Ort ist, selbst wenn der Hilfesuchende seinen Standort nicht genau kennt.
Je weniger Funktionen, desto zuverlässiger
Es ist auch möglich, sich über eine App auf dem Smartphone oder auf der Smartwatch orten zu lassen oder mit der Notrufzentrale zu verbinden. Dahlhäuser kann sich vorstellen, dass ProVita solche Anwendungen künftig für technikaffine Menschen anbietet. „Letztlich verkaufen wir vor allem die Dienstleistung Sicherheit. Das Gerät selbst ist nur der Übermittler.“
Die meisten Kunden setzen jedoch weiterhin auf traditionelle und leicht bedienbare Notrufgeräte, die sie stets am Körper tragen. „Je weniger Funktionen ein Gerät hat, desto zuverlässiger funktioniert es. Und Zuverlässigkeit ist im Notfall entscheidend“, so Dahlhäuser.
Das betrifft auch die Sturzerkennung. ProVita verzichtet darauf: „Sturzsensoren funktionieren einfach nicht zuverlässig. Entweder erkennen sie einen Sturz nicht oder lösen ständig Fehlalarme aus. Beides ist problematisch.“
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