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Patienten und Kunden profitieren von verlässlicher Kooperation

Ein Patient wird von einem Pfleger im Rollstuhl durch einen Krankenhausgang geschoben.

Wenn das Entlassungsmanagement im Krankenhaus eine Übergangspflege sucht oder ein Patient dauerhaft eine Alltagsbetreuung benötigt, dann ist die ProVita da. Sie sorgt dafür, dass Patienten und Kunden, diese zeitnah erhalten. Provita steht dabei für zuverlässige Koordination und Versorgungssicherheit.

Erster Ansprechpartner bei Problemlösung

ProVita hat einen zentralen Anlaufpunkt für Krankenhäuser, Kliniken und Partner, die eine Versorgung suchen und ist telefonisch, per e-Mail oder chat erreichbar. Rolf Hagmann personifiziert und verantwortet bei ProVita diesen Anlaufpunkt. Hinter ihm steht ein ganzes Team, das für Aufnahme des Bedarfs, Klärung der Kostenregelungen bis hin zur Disposition der Betreuungskräfte steht. Spätestens 60 Minuten nach Eingang einer Versorgungsanfrage wird direkter Patienten-/Kundenkontakt aufgenommen und nach einem telefonischen Vorgespräch ein persönlicher Termin zur Erstberatung vereinbart, entweder noch “am Bett” in der Klinik oder in der Häuslichkeit der Person. Regelmäßiger Austausch mit den Koordinatoren in den Sozialdiensten der zahlreichen Kliniken und Krankenhäuser, die bei entsprechendem Bedarf ihre Patienten unter anderem auch auf das Angebot der ProVita aufmerksam machen, ermöglicht eine stetige Verbesserung der Ablaufprozesse.  

Qualität und Sicherheit basiert auf Erfahrung

Wöchentlich erfolgen aktuell auch trotz aller Corona-Einschränkungen zwischen 35 und 40 persönliche Erstberatungen. Kompetenz, Erfahrung, aber auch das notwendiger “Kümmerer-Gen” schafft Vertrauen beim Patienten/Kunden, genauso aber auch bei Angehörigen. Simone Migels, ausgebildete Krankenschwester mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung, ist eine der Fachkräfte, die sich seit 2015 bei ProVita ausschließlich um die Erstberatungen kümmert. Regelmäßiger Besuch und Austausch mit unseren Kooperationspartnern gehört dazu. Bedarfsklärung zum Einen und gemeinsames Festlegungen von Versorgungsumfang und -rythmus zum Anderen. Nicht selten wird dabei auch das Angehörigenumfeld in die Gespräche mit eingebunden. Der Leistungsbeginn wird noch während des Beratungsgespräches verbindlich zugesagt. Es kann immer gewährleistet werden, dass der Betreuungsstart auch binnen 24 Stunden erfolgen kann.  

Klärung Kostenübernahme

Insbesondere in Fällen der Übergangspflege liegen bei Versorgungsanfragen unserer Partner teilweise bereits Kostenübernahmebewilligungen vor, rund 50% aller Fälle benötigen jedoch noch Regelung hierzu. Auch diese Aufgabe wird im Rahmen der Erstberatung unmittelbar von Migels in die Hand genommen – der telefonische Dialog mit den Kassen erfolgt meist in Anwesenheit der Patienten/Kunden und initiert die Klärung und folgende Bewilligung. Neben der Erfahrung und Routine der Beraterin, ist hierbei auch das Zusammenspiel mit dem ProVita Innendienst gefragt, der den Kostenvoranschlag erstellt und weiter “am Ball” bleibt. Einfacher stellen sich da natürlich Versorgungen mit Entlastungsservice da, da hier schon aufgrund des vorhandenen Pflegegrades die Kostenübernahme seitens der Krankenkasse als gesichert gelten kann.  

Kundenzufriedenheit vom Anfang bis zum Ende

In schnell zu regelnden Versorgungssituationen zeigt sich eine verlässliche Kooperationspartnerschaft, die für solche Situationen immer Kapazitäten frei hat – „wo man nur einen Anruf tätigen muss, um nach diesem Telefonat den Patienten in gute Hände zu wissen“ – wie viele Kollegen aus Sozialdiensten von Kliniken und Krankenhäusern der ProVita regelmäßig testieren. Was sich dann auch in der Kundenzufriedenheit widerspiegelt. „So ist der Kunde nicht nur zufrieden mit dem Krankenhaus, in dem er sehr gut versorgt wurde. Der Kunde ist auch sehr zufrieden mit der Weiterempfehlung des Krankenhauses zu ProVita. Denn auch hier fühlen sie sich bestens versorgt. Das ist das Feedback was wir immer wieder zurückbekommen“, kann Marcel Werhahn berichten.  

Kontaktlose Versorgung in Zeiten von Corona

Um solche Kapazitäten den Kooperationspartnern zur Verfügung zu stellen, bedarf es einer perfekten Planung was Personalressourcen und Zeitmanagement der Mitarbeiter betrifft. Wichtig ist aber auch in Zeiten von Corona, dass „alles auch kontaktlos stattfinden kann. Dass der Kunde zum Beispiel einen Einkaufszettel schreibt, Geld dazu legt, die Betreuungskraft klingelt und alles kontaktlos in Empfang nehmen kann, einkaufen geht und die Sachen in den Kühlschrank räumt, während der Kunde sich in einem anderen Raum aufhält“, betont Marcel Wehrhahn. Denn gerade in solchen Zeiten sind Kunden sehr verunsichert, was die Versorgung durch fremde Personen betrifft. Dann ist es aus Kundensicht gut zu wissen, dass mein Krankenhaus oder Pflegedienst, mich bei ProVita in gute Hände gegeben hat.   Kontaktdaten für Partneranfragen zu Übergangspflege & Alltagsbetreuung Rolf Hagman Telefon 0221 4678 19-82 Mobil 0152 2856 9197 r.hagmann@provita-deutschland.de

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